Kevin Müller
„Die Kerb ist für uns der absolute Pflichttermin im Spätsommer. Wir treffen uns immer am Freitagabend direkt nach der Arbeit im Festzelt. Die Stimmung ist einfach genial, die Musik ballert und man feiert zusammen mit der ganzen Stadt. Klar, am nächsten Tag brummt der Schädel ein bisschen, aber das gehört eben dazu!“
Sandra Schwarz
„Wir kommen jedes Jahr sehr gerne nach Mühlheim. Das Publikum hier ist einfach super – freundlich, gut gelaunt und feierwütig. Besonders abends, wenn die Lichter angehen und die Fahrgeschäfte laufen, ist die Kulisse im Bürgerpark wunderschön. Man merkt, dass die Leute hier Lust auf Volksfest haben.“
Familie Wagner
„Unsere Kinder zählen Wochen im Voraus, bis es endlich wieder losgeht! Zuckerwatte, Karussell fahren und einfach das bunte Treiben – für Familien ist das verlängerte Kerbwochenende perfekt. Man kann gemütlich über den Platz schlendern, während die Kids ihren Spaß haben.“
Sahra Klein
„Als Zugezogene war ich anfangs neugierig, was es mit diesem ‚Müllerborsch‘ und den ganzen Traditionen auf sich hat. Man wird aber sofort herzlich aufgenommen. Die Atmosphäre im Bürgerpark ist super entspannt, und das Festzelt kocht am Wochenende richtig, wenn die Live-Musik spielt. Man merkt einfach, wie viel Herzblut da drinsteckt.“
Markus Meininger
„Für mich gehört die Kerb einfach zum Pflichtprogramm im Jahr. Egal ob man sich spontan auf ein Bier im Biergarten trifft oder abends im Zelt feiert – man trifft hier immer bekannte Gesichter. Besonders die Mischung aus Tradition, den Fahrgeschäften für die Kinder und der tollen Stimmung im Biergarten macht den Reiz aus. Da merkt man erst, wie stark der Zusammenhalt hier in der Stadt ist.“
Michael Rupp
„Der Zusammenhalt und die Unterstützung im Vorfeld sind der Wahnsinn, auch wenn der Aufbau und die Organisation jedes Jahr aufs Neue eine enorme Herausforderung für alle ehrenamtlichen Helfer darstellen. Zu sehen, wie das Zelt sich füllt, der Biergarten bei Sommerwetter aus allen Nähten quillt und die Leute friedlich zusammen feiern, entlohnt für jede Arbeitsstunde. Ohne die vielen helfenden Hände und Vereine wäre das alles nicht machbar.“